einem Dkilosopksn etwas, was nie an einer ?kilosopkiesein kann: nämlick dis Ursache 2 u vielen Dkilosopkisn,der grosse lVlsnsck.
8z.
liker das, was einer in solcken ^kugenklicksn einererkakensn Vereinsamung gelernt Kat, Kat niemand dasfleckt, in den gleicksn Ausdrücken 2 U reden, mit denen8ckopsnkausr sslkst seine Drfakrungen darstellt, undwelcks sein versiegeltes Digentkum sind und kleidensollen; und nock mekr empört es, in trocknen, spindel-dürren ^Kusöügsn, etwa in fVkrissen der Ossckickte derDkilosopkis, jenen "Worten ru kegsgnen, rm denen daseXlltags-keken und der /dltags-Ivopf nun einmal keinenZugang kn den wird. Vielmekr sollte als Ossete gelten:jeder Kat nur dann ein fleckt, seine inneren Drlakrungsnaus^usprscken, wenn er auck seine 8pracks dafür ^ulinden wsiss. Venn es ist wider den instand und imDrunds auck gegen die Kecktsckalfenkeit, mit der 8prackeder grössten Deister um^ugeksn, als sei sie kein Digen-tkum und als läge sie auf der 8trasse.
84.
Ds ist sin und dsrsslke Wiek, der den formen undUnterdrückten aufkäumsn lässt gegen den Druck, als derden 8taat oder dis llsicken so unmsnscklick mackt: siewollen durckaus nickt die klut? an Wendung macken.Der 8taat lürcktst diese Dssinnung; er will sie durckseine Lultur möglickst ausrottsn; die 8taatskunst mussunterkalten und verfükrsn. Dr umgürtet sick mit den„Dekildstsn".