— ZVZ —
AevvLndtsr Philosophie! In wie ^Lbllossn HiLtsn 2ei§tsich nnch, dass der lVlsnscli, der ^et^iAs, unendlich vielPhilosophie sin geerbt Kat. 8chon dis homerischen Men-schen 2siAsn diese unbeerbte hhilosophis. Ich meine,dis Menschheit würde nicht nnfhörsn 2n philosophiren,vvsnn in an Lneli dis llshrstühls unbesetzt Hesse. ^Vns Hutnicht dis HieoloAie nllss in sich Lnf^sschlncht! Ich insine,dis ALN2S llthilr. Hins solche 'Weltbetraebtun^, wie diechristliche, muss ullmählich nlle andern ltthilcen hin^n-neinnsn, behLmplsn, Ln sich riehen, innss sich mit ihnenLussinandsr setzen — ja innss sie vernichten, wenn siestärlrsr nnd anhaltender ist.
68 .
'Welche 'WirknnA clsr l?hilosophis verspürt innn heiden 2öAlin§sn clsr Philosophen, ich meine dsl den 6s-hildstsn? Hs Ishlt nns der beste 8tolf der IIntsrhrdtnnA,die feinere lttlnh. Kamsaus' Helle.
ÜberwuchsrnnZ der ästhetischen Ossichtspnnlrts fürdis LstrLchtnnA der 6rösss, des Hebens.
6y.
hls ist mit den UVissenschalten wie mit den ldänmen,man Hann sich nnr nn dem derben 8tamms nnd denunteren ^stsn festbLlten, nicht mehr an den änsssrstsn^wei^sn nnd 8pitrsn; sonst fällt man herab nnd verbrichtmeistens nnch noch dis l^sts. 80 steht es mit der Philo-sophie: ivehe einer /nASnd, welche sich nn ihre l^picssanblammern will!
Xietrsclrs, VVor^ce II. ^.bt1iLiIun§. 8ä.X.
20