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sogar Lässlich-widrige Osmeinksit, dis Dete ^'ener „Bil-dung", dis ^s< 2 t so gerühmt wird. Breilick nur dis liefe!Kksr es gab andre Hefen! Kein 2ug Rudrer Volks-tkümlichksit darin, wahre Beschimpfung der HVorts „Volks-lied, Volksweise"! Dtwa wie sich ein Kölner keitartiksl-sckreider 2 u Vertäus verhält. „l?fui dick mal an, JungferBildung"! würde Dutksr sagen.
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<WLkrei>-1 äes'Oruclcs vsZAelLSssll. Lä. I, 8. Z7Ü.)
V^as erschwerte denn durch ein ganzes ^akr^skendhindurch dem leitenden Ltaatsmann Deutschland'« so sehrdas Ksgiersn als dis in den deutschen Köpfen schwirren-den, angelernten, ja gleichsam, angsstoklenen Begriffs aus-ländischer Kartei-Politik, denen keine Anschauung ausder Ksimath entspricht, ^'sne Bedürfnisse aus Vorten undZcksmaten, nickt Bedürfnisse aus lsksndigsn Kötksn?Vlas ist die eigentliche Ursache ^snss dsschämsndsn undim Auslands verspotteten (lonilictss, in dem wir Deut-schen mit dem schöpferischen Kunstgenius unserer 2eitlsksn, mit dessen Kamen dock sksn diese 2sit in demOsdäcktniss der Kackwslt gezeichnet und geehrt werdenwird? Vas anders als angelernte leere V/orts und
historische graufadige Begriffs-Zpinnennstss, durch dieder Deutschs seine volle und tiefe Katur sinfangsn lässt,in dis singesponnsn er dann der eignen lebendigenVhrklickkeit das Blut aussaugt. Denn dies eben will die„Bildung": in einem Begriffs - Dskäuss sitzen, dlutlesrsitzen, und gegen alle giftig sein, die auf das Dshäusshlassn und dis immer wieder einmal einige Blocken davonwegklassn.