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Tviscken diesem Ideal und dem christlichen. ( 2 u denut^sndie Lsmerkung- 8 ckopsnkauer's: „Vor^üAlicks und edlehlsnscken verden ^j'sner Lr^ickun^ des 8 chicksals daldinns und lü^sn sich kildsam und dankkar in dieselds;sie sskn ein, dass in den 'Welt voll! 8 slekrunA, adsrnickt Dlück 2u linden sei und sa^sn endlich init Letrarca:„«//-'s ^r 7 s//s, c/56 ?ro?r //'svo". Ls kann damit
sogar dahin kommen, dass sie ihren Wünschen und 8s-strskun^sn Asvisssrmaasssn nnr noch Tum 8cksin undtändelnd nachZ-ekn, siAsntlick aber und im Lrnst ihresInnern kloss Lelskrun^ erwarten; vslckss ihnen alsdanneinen beschaulichen, genialen, erhabenen Anstrich Aisbt."(Larer^a, I 394.) Damit vergleiche man dis 8okratiksrund ihre ^a^d nach Dlück!)
199.
Ls ist eins schöne Wahrheit, dass einem, dem 8esser-v erden oder Lrksnnun^ LsbensTisls Aev-orden sind, alleDin§s Tum Lssten dienen, ^.ber dock nur beschränktwahr: sin Lrksnnen vollenden Tu ermüdendster /erb eitgeTvun^sn, ein Lesservverdender durck Krankheitenentnervt und Zerrüttet! Im Danken ma§ es gelten: disansckeinsnds /tksicktlickkeit des 8ckicksals ist dis Dkatdes LinTslnen, der sein Leden Turecktls^t und aus Alleinlernt, Lrksnntniss saufend vis dis Liens Iloni^. Das8ckicksal ah er, vslckss sin Volk triüt, trillt sin OanTss,vslckss nickt so seine LxistsnT ükerdsnksn und mitvielen vsrssksn kann; und so ist die hhhsicktlickkeit ksiVölkern sine LrsckvindslunA von Drübslköplsn, nichtsist leichter als dis Llicktadsicktlickksit 2u Teilen 2. 8.daran, dass eins 2 sit im vollsten Vulblüben plütTliok voneinem 8cknselall bstroLsn vird, dass alles stirkt. Ls ist