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Vufksitsrung, Kriösung. llreilick leiäst er ksftigsr, lv snner leidst: ^a er leidet auck öfter, weil er aus äer Kir-fakrung nickt ru lernen verstellt nnä immer wieder lndieselbe Lrubs fällt, ln äie er einmal gefallen. Im Leidsist er dann ebenso unvernünftig wie im Olück, er scbreitlaut und bat keinen Irost. ^Vis anders stsbt unter demglsicken Missgesckick der stoiscbs, an der Lrlakrungbelebrts, durcb lZegriffs sieb bsbsrrscbsnde klsnsck da!Lr, der sonst nur ^.ufricktigksit, Vtakrksit, Lreiksit vonLäusckungsn und 8ckutr vor berückenden Ilberlallsnsucbt, legt istrt, im Unglück, das kleisterstück der Ver-stellung ab, wie ^snsr im Lllück; er trägt kein rucken-des und bewsglickss klsnscksngesickt, sondern glsicbsameins Klasks mit -würdigem Llsickmaasss der 2ügs, erscbreit nickt und verändert nickt einmal seine 8timms:wenn eins reckte 'Vetter wolke sick über ikn ausgiesst,so küllt er sick in seinen Llantsl und gebt langsamen8ckrittss unter ikr davon.
2. Disposition ru den weiteren Ikeilen.
Z-
8ckilderung des ckaotiscksn Durckeinanders in einemmvtkiscken Zeitalter. Das Orisntaliscks. Anfänge derkkilosopkis als Ordnsrin der Luits, kl^tken, sie organisirtdis ltinkeit der Ksligion.
4 -
Anfänge einer ironiscken 8tsllung rur Keiigion.Heues Vuttaucksn der Lkilosopkis.
Z. u. s. w. Lrräklung.