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blnsre Zinns Linnen die blatur naeb, indem sie immermsbr dieselben abkonterlsisn.
Das blaebabmen sst/.t voraus sin Tkulnsbmsn und dannsin fortgesetztes Übertragen des aufgenommsnen Lildesin tausend lVIetapbern, alle wirkend. Das /tnalogs. —
148.
V/elcbe L'laebt rrvingt 2 ur blacbabmung? Oie An-eignung eins8 fremden Eindrucks durcb Llstapbern.L-ei? — Erinnerungsbild, durcb blstapber (Tknalogisscbluss)verbunden; Kesultat: S8 werden tVbnbcbkeiten entdecktund nsn belebt. 7Kn einem Lrinnerungsbilde spielt sinkder wisdsrbolts R.si 2 nocb einmal ab.
R.sir psrcipirt — ^'st 2 t wiedsrbolt, in vielenkletapdern, wobei verwandte Bilder, aus den verscbiedenenKubriken, berbeistromen. ^ede Lsrcsption erhielt einsvislkacbs blacbabmung des Keines, dock mit Übertragungauf verscbisdsns Osbiste.
L.sir: empfunden, — übertragen ans verwandte
Nerven, — dort, in Übertragung, wisderbolt n. 8. w.
Ls lindst sin Übersetzen ds8 einen Zinnsssindrucksin den andern statt: mancbe sebsn etwas oder scbmeckenetwas bei bestimmten d'Snen. Dies sin gan 2 allgemeinesLbänomen.
149.
Das blacbabmen ist darin der üegensat^ des Lr-ksnnsns, dass das Lrkennen eben keine Übertragunggelten lassen will, sondern obns kletapber den Eindruckfestbalten will und obns Lonsegusn^sn. 2u diesem Ls-