8ein. Oer „Wille" 2 si§t sick erstens in der Veränderung,d. k. es gisbt eins ^Krt freien Willen, welcker dieOsssn^ eines Dinges modikcirt, ans Oust und der Olucktvor Unlust. — Oie Natsris Kat eins Wnrakl Aualitätsn,dis protsusartig sind, die sie, ^'s nack ciern Angriff, bs-tont, verstärkt, für das Oan^e sinsst^t. Oie Oualitätsnseiieinen nur bestimmte modikcirts Okätigkeitsn einerMaterie 2 u sein, ^e nack den Vaass- und 2aklproportionenauftretend.
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'Wir kennen nur eins Oeaktät — die der Osdanksn.Wie? wenn das das Wesen der Dings wäre? Wenn Oe-däcktniss und Ompkndung das bdaterial der Dingswären?
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Oer Oedanke gisbt uns den De griff einer gan 2 neuenOorm der O.ealität: er ist uns Ompündung und 6s-däcktniss rusammsngssstrt.
Oer Vensck in der Welt könnte sick wirklick be-greifen als einer uns sinsin Iraume, der selbst init-geträumt wird.
y6.
Oer 8toss, das Oinwirksn des einen Wtoms auf dasandere, sst^t ebenso Omgfin düng voraus. Otwas an siebOrsmdss kann nickt auf einander wirken.
blickt das Orwacksn der Ompündung, sondern dasdes Bewusstseins in der Welt ist das 8ckwers. Wberdock nock erklärbar, wenn alles Ompkndung Kat.