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einzige Mittel, um an dem Vorrecht der Todten theil-zuhaben.“ — A: „An welchem Vorrecht?“ — B: „Nichtmehr zu sterben.“
263.
Ohne Eitelkeit. — Wenn wir lieben, so wollenwir, dass unsre Mängel verborgen bleiben, — nicht ausEitelkeit, sondern weil das geliebte Wesen nicht leidensoll. Ja, der Liebende möchte ein Gott scheinen, —und auch diess nicht aus Eitelkeit.
264.
Was wir thun. — Was wir thun, wird nie ver-standen, sondern immer nur gelobt und getadelt.
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Letzte Skepsis. — Was sind denn zuletzt dieWahrheiten des Menschen? — Es sind die unwider-legbaren Irrthümer des Menschen.
266.
Wo Grausamkeit noth thut. — Wer Grössehat, ist grausam gegen seine Tugenden und Erwägungenzweiten Ranges.
267.
Mit einem grossen Ziele. — Mit einem grossenZiele ist. man sogar der Gerechtigkeit überlegen, nichtnur seinen Thaten und seinen Richtern.
268.
Was macht heroisch? — Zugleich seinem höch-sten Leide und seiner höchsten Hoffnung entgegengehn.