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das Niemand noch besessen und kaum Einer auch nurgesehen hat.
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Der Freudlose..— Ein einziger freudloser Menschgenügt schon, um einem ganzen Hausstande dauerndenMissmuth und trüben Himmel zu machen; und nur durchein Wunder geschieht es, dass dieser Eine fehlt! —Das Glück ist lange nicht eine so ansteckende Krank-heit, — woher kommt das?
240.
Am Meere. — Ich würde mir kein Haus bauen(und es gehört selbst zu meinem Glücke, kein Haus-besitzer zu sein!). Müsste ich aber, so würde ich, gleichmanchem Römer, es bis in’s Meer hineinbauen, — ichmöchte schon mit diesem schönen Ungeheuer einigePleimlichkeiten gemeinsam haben.
241.
Werk und Künstler. — Dieser Künstler ist ehr-geizig und Nichts weiter: zuletzt ist sein Werk nur einVergrösserungsglas, welches er Jedermann anbietet, dernach ihm hinblickt.
242.
Stium cuique. — Wie gross auch die Habsuchtmeiner Erkenntniss ist: ich kann aus den Dingen nichtsAnderes herausnehmen, als was mir schon gehört, —das Besitzthum Andrer bleibt in den Dingen zurück.Wie ist es möglich, dass ein Mensch Dieb oder Räu-ber sei!