IV
Das Christentlmm und die Affecte 58
Irrtkum als Labsal.59
Aller Geist wird endlich leiblich
sichtbar.59
Das Opfer, das noth thut ... 60Vom Ursprünge der Religionen . 61
Nächsten-Hass.62
Die Verzweifelnden.63
Brahmanen- und Christenthum . 63
Fähigkeit der Vision.63
Preis der Gläubigen.64
Der erste Christ.64
Unnachahmlich.68
Wozu ein grober Intellect nütze ist 69Die christliche Rache an Rom . 69
Das „Nach-dem-Tode“.70
Für die „Wahrheit“!’.72
Christlicher Hintergedanke . . .73Rieht europäisch und nicht vor-nehm.73
Böse denken heisst böse machen 74Von den Seelen-Martern . . .75
| Die strafende Gerechtigkeit . . .78
' Ein Vorschlag.79
: Der mitleidige Christ. 79
Humanität des Heiligen .... 80
: Der geistliche Überfall.80
Arme Menschheit!.80
Die Philologie des Christenthums 81
Feinheit im Mangel.82
Die christlichen Interpreten des
Leibes.82
: Das sittliche Wunder.83
| Luther der grosse Wohlthäter . 84
' Zweifel als Sünde.85
; Egoismus gegen Egoismus . . .861 Die Redlichkeit Gottes . . . .86Am Sterbebette des Christenthums 88
Was ist Wahrheit?.88
' Heilmittel der Verstimmten . .89Die historische Widerlegung als
die endgültige.89
„ln hoc signo vinces “ .... 90
Zweites
Man wird moralisch, — nichtweil man moralisch ist . . . 95
Wandel der Moral.95
Worin-wir Alle unvernünftig sind 95Vom Traume erwachen «... 95
Bedenklich.96
Die ältesten moralischen Urtheile 96Es giebt zwei Arten von Leugnern
der Sittlichkeit.97
Unsere Werthschätzungen ... 98
Der Schein-Egoismus.99
Gegen die Definitionen der mo-ralischen Ziele.100
Un ser An rech t auf un sere Thorheit 1 o 1
Einige Thesen.102
Selbst-Beherrschung und Mässi- ;
gung und ihr letztes Motiv . 103Das, was sich wiedersetzt . .106 jAn dieBewundererderObjectivität 107 ;
Buch.
Zur Naturgeschichte von Pflicht
und Recht .107
Das Streben nach Auszeichnung 110Von der Erkenntniss des Lei-denden .112
Das sogenannte „Ich“ . . . .115Die unbekannte Welt des „Sub-jects“ .116
Im Gefangniss.118
Was ist denn der Nächste! . .119Erleben und Erdichten . . . .120Zur Beruhigung des Skeptikers 124„Ursache und Wirkung“! . .124Die Zwecke in der Natur . .125
Vernunft.125
Was ist Wollen!.125
Vom „Reiche der Freiheit“ . 126
Vergessen.126
Nach Zwecken.127
d