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32 .
(Vgl. Fröhliche Wissenschaft, Aph. 266, 325.)
Dem wehethun, den wir lieben — ist die eigent-liche Teufelei. In Bezug auf uns selber ist es der Zustandder heroischen Menschen, — die höchste Vergewaltigung.Das Streben in den Gegensatz gehört hierzu.
33 -
(Vgl. Zarathustra, 2. Theil, von den Erhabenen.)
Der Mensch des Erhabenen wird beim Anblick desErhabenen frei, fest, breit, ruhig, heiter, aber der Anblickdes vollkommen Schönen erschüttert ihn und wirft ihnum: vor ihm verneint er sich selber.
34 -
Wer im Erhabenen nicht zu Hause ist, fühlt dasErhabene als etwas Unheimliches und Falsches.
35 -
Menschen, die nach Grösse streben, sind gewöhnlichböse Menschen: es ist ihre einzige Art, sich zu ertragen.
35 a -
(Vgl. Zarathustra, 4. Theil, der Zauberer.)
Es ist verrätherisch, nach Grösse streben: wer siehat, strebt nach Güte.
35 b.
Wer nach Grösse strebt, hat Gründe, in der Quan-tität seine Vollendung und Befriedigung zu haben. DieMenschen der Qualität streben nach Kleinheit.