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Ohne Weiber, schlecht genährtund ihren Nabel beschauend,
— dem Schmutze holder,
Übelriechende!
Also erfanden sie sich die Wollust Gottes.
Bei bedecktem Himmel,wo man Pfeile und tödtende Gedankennach seinem Feinde schiesst,da verleumdeten sie den Glücklichen.
Sie lieben ach! und werden nicht geliebt,sie zerfleischen sich selber,weil niemand sie umarmen will.
Sie verlernten Fleisch essen,mit Weiblein spielen,
— sie härmten sich über die Maassen.
3. Der Einsamste.
Nun, da der Tag
des Tages müde ward, und aller Sehnsucht Bächevon neuem Trost plätschern,
auch alle Himmel, aufgehängt in Gold-Spinnennetzen,zu jedem Müden sprechen: „ruhe nun!“ —
Was ruhst du nicht, du dunkles Herz,und stachelst dich zu fusswunder Flucht_
Nietzsche, Werke II. Abtheilung Band XII.
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