Glück, o Glück, du schönste Beute,immer nah, nie nah genung,immer morgen, nur nicht heute: —ist dein Jäger dir zu jung?
(Sommer 1882.)
Erster Entwurf des Nachgesanges zu „Jenseitsvon Gut und Böse“.
(Herbst 1884.)
Die Zeit ist nahe, die feierliche, schöne, grosse Jahreszeit,
wo meine Gäste kommen: — des Jahres Mitte;
nun gleiche ich dem Liebenden,
dessen Sehnsucht Stunden abzählt,
der späht und steht und steht, unmuthig-selig,
bis er, gedrückt von engen Stuben,
sich in des Zufalls dunkle Gasse wirft.
— Und wenn der Mond des Nachts an’s Fenster klopft,mit Blüthen-Zweigen boshaft Schläfer weckend . . .