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Mit meinem Ruder schlage icheurer Thorheit auf den Kopf.
Diesen Nachen, —
ihr selber tragt ihn noch zur Unsterblichkeit!
i3-
(Vgl. Zarathustra, Theil 4, vom höheren Menschen, Abschn. 7.)
Meine Weisheit that der Sonne gleich:
ich wollte ihre Lust sein,
aber ich habe sie geblendet:
die Sonne meiner Weisheit stach
diesen Fledermäusen
die Augen aus . . .
14.
Noch rauscht die Wetterwolke:aber schon hängt,glitzernd, still, schwer,
Zarathustra’s Reichthum über die Felder hin.
15 -
Ein fremder Athem haucht und faucht mich an:bin ich ein Spiegel, der drob trübe wird?
16.
(Vgl. oben S. 270, Nachträge zu Zarathustra, Nr. 211.)Du musst wieder in’s Gedränge:im Gedränge wird man glatt und hart.
Die Einsamkeit mürbt ....die Einsamkeit verdirbt ....