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3 -
(Vgl. Jenseits von Gut und Böse, Aph. 265, 286.)
Auf Höhen bin ich heimisch,nach Höhen verlangt mich’s nicht.
Ich hebe die Augen nicht empor;ein Niederschauender bin ich,einer, der segnen muss:alle Segnenden schauen nieder . . .
4 -
Alles gab ich weg,all mein Hab und Gut:nichts bleibt mir mehr zurück,als du, grosse Hoffnung!
5 -
Trümmer von Sternen:
aus diesen Trümmern baute ich eine Welt.
6 .
Mein Jenseits-Glück!
Was heute mir Glück ist,wirft Schatten in seinem Lichte.
/•
Diese heitere Tiefe!
Was Stern sonst hiess,zum Flecken wurde es.