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208.
(Vgl. von den Abtrünnigen.)
Es ist ein grosser Herzenstrost, zu verachten, wo mannicht mehr verehren kann: aber ich verlernte, mich alsozu trösten.
209.
Ich weiss euch meine bunten Decken aufzulegen:und wer sich auf’s Pferd versteht, versteht sich wohlauch auf den Sattel.
210.
(Vgl. Theil 1, vom Biss der Natter.)
Man soll seinen Feind nicht segnen: aber es kommtdie Zeit, wo man keinen Freund mehr hat: und dannsegnet man noch, dass man ihm nicht fluchte!
211.
Glatt und hart zu werden muss man in’s Gedrängehinein, aber seine heimliche Einsamkeit mitnehmen.
212.
Einsame Tage wollen auf tapferen Füssen gehen.
213.
Die Einsamkeit pflanzt nicht, sie reift: und dazu nochmusst du die Sonne zur Freundin haben.