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5- Vergeudet! Nutzlos! Elend, das von innen kommt.
6. Hellsichtig über sein „ Schenken “ und seine„Liebe“. Was die Menschen glücklich machen! WasFreunde! Stolz ist es, dass er Wahrheit redet! Seinegrosse Verachtung kommt. Das ist seine Selbstsucht,sich als goldene Kette und Schloss vieler Selbste zufühlen, — das verräth den Herrschenden.
Ziel: die Einheit des Vielfachsten, die Schönheitdes Hässlichsten, die Nothwendigkeit des Zufälligstenpersönlich darstellen. (Der Staat als Mittel.)
7. Es bleibt ihm nur übrig, sich selber zu tyrannisiren,
— mit einem unbeschränkten Willen zum Leiden.Hohn auf die bisherigen Pessimisten.
8. Die wehethuendste Wahrheit (Möglichkeit) her-aufbeschworen. „Wie, wenn du das ewig wiedererlebtest!“
9. Die grosse Natur und der Mensch.
10. Hohn auf die dem Leben Vertrauenden. „Oh,dass es einen gäbe, dem ich fluchen könnte!“
11. Jenseits von „Gut“ und „Böse“, — die Tartüffe-rie der Schwachen.
Hohn gegen die sclavenhafte Unterwerfung in derMoral (unter das alte Gesetz irgend eines Menschen).
12. Hohn auf die Künstler: ihre kurze Triebkraft,
— sie bleiben bei dem Abbilde ihres Ideals stehn undfolgen dem Ideale nicht selber mehr nach — Spott-lied. Und gar die Empfänger! Es sollten Lehrer sein,
— diese Künstler!.— Wahrer Sinn vom Ruhme: ich willein Sporn sein und blutig ritzen alle Kommenden.