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166.
(Vgl. von den Erhabenen.)
„Wie will ich Athem holen und die Glieder strecken,wenn ich meine Last auf die letzte Höhe getragen habenwerde!“ — so dachte oft der Held unterwegs. Aber als eroben war und die Last niederwarf, da that er nicht so,— da bezwang er auch noch seine Müdigkeit: undhierbei lief ihm ein göttlicher Schauer über den Leib.
167.
„Wer von uns beiden ist der grössere Narr?“ Zara-thustra antwortete: „Der von uns, welcher den anderndafür hält.“
168.
(Vgl. von grossen Ereignissen.)
Ein Bild sah ich jüngst im Meere, einer Göttin Bild:träge und tückisch schlich die Welle um ihre weissenBrüste.
Halb begrub sie der Sand und halb die Eifersuchtder Welle.
169.
Sie wollen alle die Last nicht tragen, die Unbefohlenen,aber das Schwerste leisten sie, wenn du ihnen befiehlst.
170.
Ein Band, gewoben aus dem Barthaar einer Jung-frau und dem Schalle eines Katzentritts.
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