Einzelne Abschnitte und Sprüche
zum ersten Theil.
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Von den Guten und Gerechten.
(Vgl. Theil 2, von den Mitleidigen; Theil 4, ausser Dienst;
Jenseits v. Gut u. Böse, Aph. 164.)
Es gab einmal einen alten rechtschaffnen Gott: derhatte erst Hand und Fuss, und auch ein Herz: und vielZorn und Liebe war in seinen Eingeweiden.
Und siehe, die Liebe spielte ihm einen Streich, under verliebte sich in die Menschen: so dass diese Liebeihm zur Hölle ward.
Was that dieser alte rechtschaffne Gott? Er über-redete ein menschliches Weib, dass es ihm einen Sohngebäre: und dieser Sohn Gottes rieth den Menschennichts als dies: „Liebt Gott, wie ich ihn liebe! Was gehnuns Söhne Gottes die Guten und Gerechten an!“
Und einem Eifersüchtigen gleich verfolgte der alterechtschaffne Gott die Menschen mit seiner Liebe.
Glaubt ihr, dass es ihm gelang? Auf die Dauerüberredete er gerade die, welche von den Menschen ernicht mochte, die Guten und Gerechten.