i. Gedanken zur Erklärung des Zarathustra.
Einleitendes.
i.
Bruchstück einer Vorrede zu einer Zarathustra-Erklärung.
... zu den Reden Zarathustra’s abgiebt und abgebensoll, so vielleicht doch eine Art vorläufiges Glossarium,in dem die wichtigsten Begriffs- und Werth-Neuerungenjenes Buchs — eines Ereignisses ohne Vorbild, Beispiel,Gleichniss in aller Litteratur — irgendwo einmal Vor-kommen und mit Namen genannt sind. Gesetzt endlich,meine Herrn Leser, dass gerade diese Namen euch nichtgefallen, euch nicht verführen, gesetzt sogar, dass vestigiaterrent . . . , wer sagt euch, dass ich’s anders will? Fürmeinen Sohn Zarathustra verlange ich Ehrfurcht, und essoll nur den wenigsten erlaubt sein, ihm zuzuhören.Uber mich dagegen, „seinen Vater“, — dürft ihr lachen,wie ich selbst es thue. Oder, um mich einer Redensartzu bedienen, die über meiner Hausthür steht, und allesGesagte noch einmal kurz zu sagen:
Nietzsche, Werke II. Abtheilung Band XII.
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