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Woran leidest du jetzt? Ja leiden — das ist das rechteWort! — Welcher Wurm biss dir in’s Herz?
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Vieles muss man so geniessen, wie die Südamerikanerihren Thee, — sie trinken ihn, ohne ihn dabei zu sehen:denn er wird fortwährend schwärzer. Wir schmeckenauch die Farben aller Nahrungsmittel: — ein Gleichniss.
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Das war ein stolzer Mensch! „Lieber sterben alseinen Wohlthäter haben“, — sprach’s und sprang in’sWasser. Eine halbe Stunde später hatte er einen Wohl-thäter und lebte: ein armer Arbeiter war ihm nach-gesprungen und hinderte ihn zu sterben.
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Der Luxus ist die Form eines fortwährenden Trium-phes, — über alle die Armen Zurückgebliebenen Ohn-mächtigen Kranken Begehrlichen. Nicht dass man vielvon den Dingen des Luxus selber geniesst — was hatder Triumphator von Gold-Rädern und den angekettetenSclaven seines Wagens! —, aber man geniesst es, dassder Wagen über Unzählige weggeht und sie drücktoder zerdrückt.
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(Vgl. Bd. XI, Der neue Umblick, Apk. 62, 63.)
Aus der Ferne und im Auslande sieht man die Dingeder Heimath nicht gerade schwarz oder weiss, aber ge-wiss nicht so bunt, als sie wirklich sind: man vereinfachtdie Farben. Als Beispiel einer grossen Vereinfachung