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in zwei selbständige Wesen. Mittel, dem OrganismusDauer, ohne das Ziel der Fortpflanzung, zu geben,richten ihn zu Grunde, sind unnatürlich, — wie jetzt dieklugen „Nationen“ Europas. — Fortwährend scheidetjeder Körper aus, er secernirt das ihm nicht Brauch-bare an den assimilirten Wesen: das was der Mensch ver-achtet, wovor er Ekel hat, was er böse nennt, sind dieExcremente. Aber seine unwissende „Vernunft“ be-zeichnet ihm oft als böse, was ihm Noth macht, unbequemist, den andern, den Feind, er verwechselt das Un-brauchbare und das Schwer-zu-erwerbende, Schwer-zu-besiegende, Schwer-einzuverleibende. Wenn er „mittheilt“an andre, „uneigennützig“ ist, — so ist dies vielleichtnur die Ausscheidung seiner unbrauchbaren faeces, dieer aus sich wegschaffen muss, um nicht daran zu leiden.Er weiss, dass dieser Dünger dem fremden Felde nützt,und macht sich eine Tugend aus seiner „Freigebigkeit“.— „Liebe“ ist Empfindung für das Eigenthum oder das,was wir zum Eigenthum wünschen.
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Rechte: der Mächtigere stellt die Functionen gegeneinander fest; Pflichten: der Mächtigere stellt dieFunctionen gegen sich fest. Jeder hat etwas zu leisten,und um dies regelmässig zu erlangen, verzichtet derMächtigere auf weitere Eingriffe und fügt sich selbereiner Ordnung: es gehört dies zur Selbstregulirung. InBezug auf die Pflichten der Functionen stimmt derMächtige und die Function überein; es ist nichts „Un-egoistisches“ daran.
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Machtgefühl und Function. — Das Machtgefühlerst erobernd, dann beherrschend (organisirend), — es