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soweit, als ich ihnen gleich komme und wir uns helfenkönnen. Was dann übrig bleibt, könnte, für mich, undvon mir aus gesehen, fehlen: die Welt bliebe immernoch ganz, als meine Welt.
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Ich habe öfter das Glück gehabt, die gute Saiteeines Menschen zu treffen und ganze Tage lang ihrenTon zu geniessen; andre, auf meine Empfehlung, lerntensie kennen und fanden unerträgliche, eingebildete, kin-dische Gesellen — es waren dieselben, die mich einenwahren Schatz von Seelengüte, bescheidnen Muthes undVertrauens blicken liessen.
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Unerwartete Belehrung. — Erst ein Leben vollerSchmerzen und Entsagungen lehrt uns, wie das Daseinganz mit Honigseim durchtränkt ist: weshalb die Askesenicht selten aus einem verschmitzten Epikureismus ge-wählt sein mag. — Die „Pessimisten“ sind kluge Leutemit verdorbenem Magen: sie rächen sich mit dem Kopffür ihre schlechte Verdauung.
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Ich habe keinen Menschen mit Überzeugungenkennen gelernt, der mir nicht, wegen dieser Über-zeugungen, bald Ironie erregt hätte.
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Ich brauche die Salbbüchsen und Medicinflaschenaller antiken Philosophen.