102
3- Geistergeschichten.
4. Wundergläubige wie Richard Wagner.
5. Philosophie des Unbewussten.
6. Genius und Improvisation bei Wagner, so dass allesErkannte abgelehnt wird. Die „Intuition“ und der„Instinct“.
7. „Ausbeutung des Willens“ praktisch als unbezwing-lich, durch Dichter als Effectmittel.
8. Der grobe Irrthum, dass das Mitleid den Intellectvertrete, auf die Bühne mit einer wahrhaft spanischenGläubigkeit gebracht.
9. Königthum als überkünstlich.
10. Die Wissenschaft über die Achsel angesehn: in ihrselbst greift die Metaphysik um sich.
11. Gwinner’s Biographie, Schopenhauer als A^orhallezum Christenthum.
Allgemeines Frommwerden, der leibhafte voltairia-nisch gesinnte Schopenhauer, dem sein viertes Buchunverständlich wurde, wird bei Seite geschoben.Mein Misstrauen gegen das System von Anfang an.Die Person tritt hervor, er typisch als Philosophund Förderer der Cultur. Am Vergänglichenseiner Lehre, an dem, was sein Leben nicht aus-prägte, knüpfte aber die allgemeine Verehrung an— im Gegensatz zu mir. Die Erzeugung des Philo-sophen galt mir als einzige Nachwirkung, — abermich selbst hemmte der Aberglaube vom Genius.Augenschliessen.