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Epilog. — Ich grüsse euch Alle, meine Leser, dieihr nicht absichtlich mit falschen und schiefen Augenin dies Buch seht, ihr, die ihr mehr an ihm zu erkennenvermögt als eine Narrenhütte, in welcher ein Zerr- undFratzenbild geistiger Freiheit zur Anbetung aufgehängtist. Ihr wisst, was ich gab und wie ich gab; was ichkonnte und wie viel mehr ich wollte — nämlich einelektrisches Band über ein Jahrhundert hin zu spannen,aus einem Sterbezimmer heraus bis in die Geburtskammerneuer Freiheiten des Geistes. Mögt ihr nun für allesGute und Schlimme, was ich sagte und that, eine schöneWiedervergeltung üben! Es sind solche unter euch,welche Kleines mit Grossem und Gewolltes mit Ge-konntem vergelten sollten: — mit welcher Empfindungich an jeden von diesen denke, soll hier am Ende desBuches als rhythmischer Gruss ausgesprochen werden:
Seit dies Buch mir erwuchs, quält Sehnsucht mich und
Beschämung,
Bis solch Gewächs dir einst reicher und schöner erblüht.
Jetzt schon kost ich des Glücks, dass ich dem Grösseren
nachgeh,
Wenn er des goldnen Ertrags eigener Ernten sich freut.