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Text der §§ i—4 und 7—8 der „Geburt der Tragödie“ alsVorlage gedient. Die Niederschriften der ersten Conceptionstufezur „Tragödie und die Freigeister“ sind zum grösstenTheil gedruckt (S. 63—85 fr.); ausgefallen sind die meisten derGedanken zu den Capiteln 9— 15, die denen des ausgeführtenBuchs entsprechen. Von den ungedruckt gebliebenen Theilender ursprünglichen Disposition der „Geburt der Tragödie“ selbstist alles Aphorismatische, ebenso wie die aphoristischen Gedankenzu den vorhergehenden Plänen, nach der Niederschrift der erstenConceptionstufe gedruckt, der Abschnitt über die Voraussetzungendes tragischen Kunstwerks (S. 90—122) und die fortlaufendenAusführungen auf Seite 128—144, 157—161 grösstentheils nachder ersten zusammenhängenden Textniederschrift. Ein Theilder auf Seite 93 —111 und 128—139 entwickelten Gedankenist ausserdem noch in einer fragmentarischen Reinschrift erhalten,die aus dem Januar 1871 stammt. Der Hauptinhalt der Ab-schnitte 2—6 der „Voraussetzungen des tragischen Kunst-werks“ (S. 94 ff.) ist unter dem Titel: „der griechische Staat“,stilistisch umgeändert, als zweite den „Fünf Vorreden zu un-geschriebenen, nicht zu schreibenden Büchern“ eingereiht, dieNietzsche Weihnachten 1872 einer Freundin widmete. DiesesStück ist zuerst in der „Zukunft“ (30. März 1895) veröffentlichtworden. — Das am 22. Februar 1871 in Lugano in der Rein-schrift abgeschlossene ausführliche Vorwort an Richard Wagner(S. 27 ff.) ist gedruckt nach einer Abschrift, die Nietzsche für seinenFreund Freiherrn C. v. G. gemacht hat. Eine Stelle dieses Vorworts(S. 29) ist später in den dritten Vortrag über die „Zukunftunserer Bildungsanstalten“ übergegangen (S. 282), die Schluss-partien (S. 33), in die „Geburt der Tragödie“ selbst (Band I,S. 129). — Die Anordnung der einzelnen Gedanken innerhalbder von Nietzsche selbst aufgestellten Dispositionen und dieReihenfolge in den aphoristischen Partien rührt vom Heraus-geber her.