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Auf diese grobe, obschon wahre Rede antwortetenwir erregt, indem wir uns immer gegenseitig in’s Wortfielen: „Erstens irren Sie in der Hauptsache, denn wirsind keinesfalls da, um uns zu duelliren, sondern um unsim Pistolenschiessen zu üben. Zweitens scheinen Sie garnicht zu wissen, wie es bei einem Duell zugeht: denkenSie, dass wir uns wie zwei Wegelagerer in dieser Ein-samkeit einander gegenüberstellen würden, ohne Secun-danten, ohne Arzte u. s. w.? Drittens endlich haben wirin der Duellfrage — ein jeder für sich — unseren eignenStandpunkt und wollen nicht durch Belehrungen IhrerArt überfallen und erschreckt werden.“
Diese gewiss nicht höfliche Entgegnung hatte aufden alten Mann einen Übeln Eindruck gemacht; währender zuerst, als er merkte, dass es sich um kein Duellhandele, freundlicher auf uns hinblickte, verdross ihnunsre schliessliche Wendung, so dass er brummte; undals wir gar von unseren eignen Standpunkten zu redenwagten, fasste er heftig seinen Begleiter, drehte sich raschum und rief uns bitter nach: „Man muss nicht nur Stand-punkte, sondern auch Gedanken haben!“ Und, rief derBegleiter dazwischen: „Ehrfurcht, selbst wenn ein solcherMann einmal irrt!“
Inzwischen aber hatte mein Freund bereits wiedergeladen und schoss von neuem, indem er: „Vorsicht!“ rief,nach dem Pentagramm. Dieses sofortige Knattern hinterseinem Rücken machte den alten Mann wüthend; nocheinmal kehrte er sich um, sah meinen Freund mit Hassan und sagte dann zu seinem jüngeren Begleiter mitrveicherer Stimme: „Was sollen wir thun? Diese jungenMänner ruiniren mich durch ihre Explosionen.“ — „Siemüssen nämlich wissen“, hub der Jüngere zu uns ge-wendet an, „dass Ihre explodirenden Vergnügungen