Inhalt.
Eilftes Buch.
Erstes Kapitel. Unruhen in Dauphine, wohinder Herzog zurückgeschickt wird, um sie zu stillen.
Zweytes Kapitel. Ankunft des Herzogs in Dau-phine, wo die Unruhen gestillt werden. Der Prä-sident du Cros wird zu Montpellier ermordet.
Drittes Kapitel. Bezwingung von Pousin undBays. Zusammenkunft deS Herzogs mit dem Herrzog von Rohan.
Viertes Kapitel. Der Herzog wird Katholik undConnetable. Dabey beobachtete Ceremonien.
Fünftes Kapitel. Der Connetable wird Ritter vomHeiligen Geist, und empfangt die heilige Communivn.
Sechstes Kapitel. Der Connetable erhalt Bays inder Treue gegen den König. Wartet Sr. Majestätzu la Verune auf. Leistet den Eid von seiner Srel-le. Verwendet sich für den Frieden und schließt ihn.
Siebentes Kapitel. Der Connetable macht dem Kö-nig seine Dankjagung. Freude Sr. Majestät überseine Bekehrung. Der König schickt ihm. den De-gen. Er empfängt die Complimente der Prinzen undGroßen hierüber.
Achtes Kapitel. Zurückkunft des Connetable nachDauphine. Seine Reise »ach Hof, und nach derPicardie, wo er Gouverneur und Lieutenant-Gene-ral wird. Entwurf zum Genuesischen Krieg. Zu-rüstungen des Connetable dazu.
Neuntes Kapitel. Zurüstungen des Connetable ummit der königlichen Armee nach Piemont hinüberzu gehen. Seine Ankunft zu Turin.
Zehntes Kapitel. Erste Kriegsverrichtungen desConnetable gegen Genua. Niederlage der Neapolita-ner durch den' Grafen von Alais.
Eilftes Kapitel. Gavi reeognoscirk. Gefechte diedabey vorfallen. Verrichtungen des Herzogs vonSavoyen. a 5 Zwölf-