„soll ich mich nicht dagegen jaus jede mir mögliche Art„zu verwahren suchen?
„Es sind nun bald zwey Jahre/ daß ich im„Vertrauen auf den Schutz Ihrer Majestäten die„Waffen niederlegte, und mir alles gefallen ließ, waS„Sie von mir hierinn zu wünschen schienen. Und den-„noch, Sie sind Zeuge davon, hat man mir von al»„lern was man mir dabey versprach, nichts gehalten;„ungeachtet der Herr Marquis von Rambouillet mich„allezeit versicherte, der Vertrag von Asti würde un,„verbrüchlich gehalten werden, und sagte, der Com»„mandeur von Sillery se» deswegen in Spanien, und„nachher, er sey mit der Genehmhaltung des Vertrags„zurürkgekommen; Ihre Majestäten' würden nicht er-mangeln, mich zu schützen, und die Spanier wür-„den ihrer Bewaffnung ungeachtet keine Neuerung„noch sonst etwas gegen meinen Staat unternehmen,„wobey man mich bereden wollte, diese Bewaffnung„geschehe zu einem andern Vorhaben.
„Nun wird Ihnen, mein Herr, noch erinner-„lich seyn, daß ich zu Asti, vorerst um dem wicder-„holten Anliegen Ihrer Majestäten zu willfahren, und„dann auf Ihr Wort, mir im Fall der Traktat nickt„gehalten würde, in Person zu Hülfe zu ziehen, ohne„erst weitern Befehl Ihrer Majestäten zu erwarten,„daß, sage ich, ich mich jda lallcm konformirte, was„Sie mir schreiben, daß Ihre Majestäten wünschten;„nicht ohne meinen Nachtheil, wie ich Ihnen selbst„zu ermessen anheimstclle; denn die spanische Armee„war damals sn einer solchen Lage, daß sie bcy dem„Wassermangel und dem eingeriffenen Sterben, vier-„zehn Tage später ohne Hoffnung war sich halten zu„können; und dieß um so weniger, dg ich mich der-N Z „gestalt