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„e Brücke über die Doire, eine halbe Meile davon,schlagen, um sich zu sichern. Unterdessen warf er denGouverneur des FürstenthumS Aurcnge, Biacconö inden Platz, mit einigen Frcywrlligcn und einer Com«pagnie seiner Garden unter Chamrambaud.
Der Herzog seiner Seits ließ unterdesi Appro«chen machen; neun Kanonen wurden an drey ver«schiedenen Orken aufgefahren, jedoch nicht ohne Müheund Gefahr für die Belagerer, denen die andern keine.Ruhe ließen. So bald diese Battericcn im Standwaren, griff man die ersten Wälle an, die mit Ter- 'replainS verstärkt waren, und unerachtet unaufhörlichgeschossen wurde, vergiengen doch fünf bis sechs Ta-che, ohne daß ein Anschein von einer Lücke zu sehenwar. Ungeduldig darüber ließ der Herzog den An«griff auf eine andere Spitze auf der Sette von Chansmont richten, zu deren Vertheidigung die Belager-ten nicht kommen konnten, ohne dem Kanoncnfcucrausgcsetzt zu ffyn, indem der Platz von dieser Seitefür die Batterie offen lag. Indessen bekamen dochauch hier die Belagerer nichts als Schlage.
Aufgebracht hierüber setzten sie hier zweymak«ach einander an, und wurden jcdeSmal mit Verlustzurückgeschlagcn. Am folgenden Tag kamen sie nocheinmal, aber nicht mit befferm Erfolg, als den Tagzuvor.
Den Belagerten fiel indessen das Geschütz sehrbeschwerlich, wovon jeder Schuß Schaden unter ihnenanrichtete. Noch dazu büßten sie dabey viele Offi-e«ers ein, worunter auch Chamrambaud durch eineSrückkugcl erschossen wurde, was nicht der unbedeu-tendste Verlust für sie war« Da nun kein Wall noch
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