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gab- sich sehr weit in Provence auszubreicen, undaus eben dem Grund mußte ihnen sehr viel daranliegen, sie ihm abzunrhmen» Da Lesdiguieres z»Brusquet anlangke, wurde er von denen von Cisterongebeten, sie von der Tyranney von Gouberk zu be»freycn. Diesen kleinen benachbarten Platz hakteSaukaire besetzt, den er ehmals aus Barles gejagtund auf das Versprechen, seine Räubereyen nicht wei-ter fortzusetzen, begnadigt hatte.
Hier belagerte er ihn also und zwang ihn, sichauf Discretion zu ergeben; nicht ohne ihm noch einigeHoffnung zu einer zweytcn Begnadigung übrig z»rlassen. Da ihm aber die ganze Nachbarschaft anlag,rin Exempel an ihm zu statuiren, so setzte er dießmalseine natürliche Güte ein wenig Key Seite, um ihnendiesen gerechten Wunsch zu gewähren; der Haupt-mann und seine Gesellen büßten also für ihre Uebeltha-ten, bis auf zween, welche beweisen konnten, daß sienie Antheil daran genommen hatten.
Von hier stieß er zu la Valette, der unterdessenseine Kanonen gegen Digne hakte ziehen lassen. Sieschloffen den Platz ein, und fiengen an, ein kleinesdarüber gelegenes Fort zu beschießen, von wo ausman ihnen hätte lästig werden können. Einige*Schüsse brachten die darinn lagen zur Einsicht, daßes nicht haltbar sey; sie legten also Feuer darinn an^und verließen es in der Nacht. Zu gleicher Zeit be-schoß man eine Kirche, die einen Büchsenschuß vor»der Stadt ab lag, und mit dreyßig Mann besetztwar^ Da nun die Belagerten ihr Fort eingebüßc hat-ten , und ihnen auch sonst noch aus vier Kanonen sehezugesetzt wurde, welche eine starke Lücke brachen so»fiengen sie an, stutzig zu werden, und zwccn Tags
darsuß