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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
LXIX
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mußte, was ihm um so unangenehmer war, da erbis dahin bey keinem Vorfall von Bedeutung gefehlthatte.

Mit diesem Heer also rückte Lesdiguiercs vonGrenoble aus, wo er viel von einem Fluß auf der rech-ten Wange auSgestanden hatte, weswegen er sie nochverbunden trug. Er kam am fünften September nachGonselin, quartierte daselbst einen Theil seiner Reite-rey ein, schickte den Rest nach Tassin, und sein Fuß-volk nach Chcylar. Bey seiner Ankunft zu Gonselu,fand er zum gesegneten Anfang, daß le BellicrS denPosten des Marquis von Aix aufgehoben und seineCompagnie leichte Reiter und Carabiniers zusammcii-gehaucn hatte; uncrachtet Belliers wenige beritteneBüchsenschüßen weit schwacher waren als der Feind.

Da Lesdiguieres niemalsdurch andre that, waser selbst thun konnte, recognoscirte er am andern Tagdie Postirung der Feinde. Unter der Zeit versuchtenMures und Mvrges, um Nicht müssig zU gehen, denFeind mit einigen von ihren Leuten , und kommen ihmso nahe, daß sie durcheinander in den Vorposten ein-dringen, ihn zurückdrangen und auf das Hauptcorpswerfen, fünf und zwanzig bis dreyßig Mann nieder»machen, und noch mehr erlegt haben würden, wennnicht der ohnehin schon enge Weg noch durch einigegefallene Pferde gesperrt worden wäre, welche denFliehenden zur Barrikade dienten.

Sobald Lesdiguieres zwo Feldschlangen erhaltenhatte, die er längs der Iscr herabgehcn ließ, so ersaher sich sein Schlachtfeld aus, ließ den Feind durcheinen leichten Scharmützel in Bewegung sehen, umihn bester zu rekognosciren und zeichnete dann) als ecnach Gonselin zurückkam, die Anordnung der Schlacht

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