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tcn. Er rückte alsdann vor das Fort Saint Paul,daß der Stadt Ambrun gefährlich werden konnte, um-ringte es, und fetzte ihm mit zwey Feldstücken so sehr. zu, daß es sich nach drey Tagen ergeben mußte.
Der Herzog, dem an diesem Platz sehr viel ge»legen war, weil er ihm zur Lauerwarte gegen Dauphi-ns diente, kam in großer Hast herbey, um ihm zuHülfe zu kommen, erfuhr aber auf halbem Wege sei-nen Verlust, worauf er umkehrte, und über Vas Ge-Lürge gieng.
Nicht weit von diesem Fort liegt das von Bar-les m Provence, das weniger für eine Besatzung alsfür einen Räuber - Schlupfwinkel gehalten wurde.Le Salutaire, ein Glücksritter, der es seit einigerZeit besetzt hatte, richtete eine Menge Verwü-stungen in der Gegend umher an, und streifte bisvor die Thore von Ämbrun, als er Lesdiguieres abwe-send davon wußte. Um nun seinen Insolenzen Ein-halt zu thmi, belagerte ihn dieser, zwang ihn, sichauf Diskretion zu ergeben, Und gab ihm dießmai nochPardon. Er versicherte sich des Platzes, und lcgteeinige Mann unter dem Capitain'*Fatigon darein, sowohl um den Herzog von Savoyen an dieser G lenzeabhalten zu können, als damit der, den er so ebendaraus verjagt hatte, sich nicht wieder einnisten könnte.
Um sich für den Verlust von St. Paul schadloszu halten , suchte der Herzog durch geheime Verständ-nisse das von Exiles einzubekommen, das Ponsonasfür die Ligue inne hatte, von dem er es leicht zu erhal-ten hoffte. Dieß Fort liegt in der Landvogtey Brian-<on, über dem Dorfe Exiles, in dem Thale O»lxda- sich von Mont-Genevre bis Chaumont erstreckt,