man sagen kann, diese zween Plätze seien zwei Tboreder Stadt. Dieß hier bestand in einiger Mauer--Einfaffn ng und zween Thürmcn auf einen Hügel gele -gen und blos mit Wachtthürmchen an den Flanken.Sobald Lesdiguieres den Alecken inne hatte, pflanzteer zwo Kanonen an einem vorteilhaften Ort auf,um die Thürme zu beschiessen, und zwingt auf dieseArt den Kommandanten St. Manry nach vier Ta-gen, sich auf Capitulation zu ergeben. Weßwegener, als er nach Grenoble kam, gefangen gesetzt und,aber fälschlich, beschuldigt wurde, durch sein Ver-sehen den Platz verkehren zu haben, dessen Erhaltungum so wichtiger für die Stadt war, da er ihr dasVerkehr mit Savoyen offen hielt, von woher sie star-ke Unterstützung hoffte, und ihre meiste Hülfe erhielt.
Sobald Lesdiguiercs Montbonnoud hatte, ließer es sogleich befestigen. Darüber erhielt er Nach-richt, daß der Herzog von Nemours von Lyon acht-hundert Mann abgchen ließ um in Savoyen zu einemSukkurs zu stoffen, den Grenoble dorther erwartete,um diesen Platz wieder einzunehmcn. Er ließ alsoBcaumont Coniboursicr mit dem ganzen Fußvolk dw-rinn, nahm dreyhnndert Pferde, gicng zu Domäneüber die Isser, zu Port de la Roche wieder herüber,dann in Einem Strich auf einen Bestich nach Bella-rueil, einem der Häuser Abels von Loras, seines al-ten Freundes, mit dem er Archer cvuple gewesen warund von dem er izk sehr gut bewilikchmmr wurde, sowie seiner Scits auch LcsdiguiercS eine besondre Freu-de bezeugte, ihn zu sehe«.
Er setzte hierauf seinen Zug fort bis zur Brückebei Cheruys, überrascht dort die Feinde in Unord-nung auf dem Punkt anfzubrechen, läßt ihnen nicht
Zeit