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Mter dem Gefecht nun verfiel ein Trompeter vonLesdiguieres auf eine Tollkühnheit, die äusserst nach-theilig für ihn ablaufen konnte, nämlich ganz obenauf den Thurm zu steigen, dessen Mauerwerk nichtüber sechs Toisen betrug, und übrigens nur einigeschlechte Schanzkörbe unv gröstenthcjls leere Tonnenenthielt. Während also die Belagerten die Stadt Seitedes Thurms unbesezt gelassen hatten, steigt er am einerLeiter hinauf, und bläst, als er ganz oben ist, sowüthcnd zum Angriff, daß er sie ganz erschrekt,.siedenMuth vermehren, und weil sie stark ged ränge wer-den, grösientheils soviel ihrer dem Schwerdt entgehenLn die Gräben springen, die voll Wasser und Schlammwaren, und also die Sturmlücke blos lassen. Dieandern ersteigen sie unverzüglich, und machen allesnieder, was sie im Thurm und in den Gräben finden.Von den dreihundert Mann, welche darinn lagen , ka-men dabei nur zween davon, welche gefangen genom-men und nach Grenoble zurükgeschikt wurden.
Fonclere, der seit einigen Tagen wegen einerWunde von einem Kanonenschuß das Bette hütenmußte, wurde darinn oft auf Befehl Alphonsos getö-det, welchen diese Gelegenheit sowohl an Spinton alsan diesem rächte. Der Flecken wurde befestigt, undPolemieu, einem ansehnlichen Edelmann aus derProvinz übergeben.
Ach-
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