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fecht vermuthend, und selbst sehr gedrängt von le Poet,weichen und linksum machen.
Der Graf, der unterdessen aufgcsessen war, unddie vordersten angreiscn wollte, fiel durch einen Büch,scnschuß, und die Katholiken fangen endlich nach lan-gem Widerstand an, sich nach der Flucht um zu sehen.Der Sieg und die Stadt bleiben den Protestanten,nebst drcy Kanonen. Gewiß ist aber, baß der Toddes Grafen von Suze, eines muthvollen und angese-henen Herrn viel dazu beytrug. So wichtig und ge-fährlich kann der Verlust eines guten Anführers bcydergleichen Gelegenheiten werden.
Logeres, Anconne, le Teil, le Puy Saint Mar-tin und eine Menge andrer Personen von Stand theil-ten mit ihm seinen Unfall. Sein Sohn wurde dabcyzum Gefangenen gemacht und mit ihm über zwanzigHerrn von Stand. Unter diesen befanden sich derBaron von Ramefort, der Baron de la Garde, l'Etrange, Boulaty und der junge Venterol.
Die Anzahl der Erschlagenen belief'sich gegenfünfzehnhundert. Der Kampf war lang und hartnä-ckig, so daß das Blut durch die Stadt in ganzen Bä-chen strömte, die noch durch einen Regenguß ange-schwellt wurden, der gegen Abend fiel, und das Blutso hoch sprizte,daß es schien als wenn es Blut regnete.
Dieser Sieg trug sehr zu Vergrößerung des An-sehens der Protestanten bey, und diente nicht wenigzu Förderung ihrer Absichten.
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