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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
259
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,chen mich nicht aus der Welt schassen können, ohneIhren besten Freund zu verlieren."

Damit begab sich dieser denn dahin, wo manihn mit Ungeduld erwartete, und erzählte den andern,was ihm begegnet war. Da bewunderten denn dieVcrschwvrnen die Seelengröße und den Muth Lesdi-guiercs, und achteten ihn um dieses schönen Zugeswillen wirklich für würdig sie zu kvmmandiren, undließen allen bösen Willen fahren, den sie gegen ihn ge-faßt hatten. Sie erwählten ihn feyerlich zu ihremGeneral, und unterwarfen sich ihm freywillig. Nochan demselben Tage schikten sie den Prediger la Touran den König von Navarra ab, um ihm von ihrerWiedervereinigung Nachricht zu geben, was ihm sosehr zum Vergnügen gereichte, als ihm zuvor ihr Zwie-spalt Misvergnügen verursacht hatte. Soviel ver-mag ein erhabner Geist.

. Da ich mir strenge Wahrheit zum Gcsez gemachthabe, so kann ich hier Aubignö nicht ungerügt lassen,in Ansehung der Gründe, welche einige um sesdignie-res Wahl zu verhindern, angeführt haben sollen z. B.weil er Jurist gewesen sey, und weil er nicht Vermö-gen genug habe. Es ist gewiß, daß er schon damalsnicht weniger als einer von ihnen besaß, was sie selbstnicht in Zweifel zogen; und was das andre betrist, sohabe ich schon oben gezeigt, daß er nie ein, Obrigkeit-liches Amt bekleidete.

Ich entschuldige diese und andre irrige Darstel-lungen dieses Schriftstellers, wenn sie nicht vorsäzlichfind und bloß von unrichtigen Nachrichten Herrichten-.Ich für mich habe tausend Zeugen für die Wahrheitmeiner Erzählung.

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