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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
255
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Der Junge hatte auch noch in Körbe gegriffen,die mit Leinwand bedckt waren, und in denen er Spei-sen vemutthct hatte, und hatte darin« Brnsrharnische^ gefunden, die er in seiner Sprache eiserne Wäm-, ^ se r hieß. Er kam voller Freude nach Haus zu seinerMutter, weil er einige Konsitureu megbekommen hat-te, und sagte ihr denn ganz von selbst was er gehörtund gesehen hatte, worauf sic ihn auf LesdiguieresZimmer führt, und ihn dasselbe noch einmal vor ihmerzählen ließ. Da nun dies seinen Verdacht bestärkte,den er in Ansehung der unaufhörlichen Anschläge aufseine Person gefaßt hatte: so versammelte er seineFreunds ohne 'Aufsehen und Geräusch, legte einenTheil davon in die Nachbarschaft seines Quartiers, undeinen andern an die Zugänge.

Einige Stunden darauf gierig er zu einem Val,zu dem ihn der Herzog (der nicht mit in diesem Com-plot begriffen war,) bat; er hatte aber eine gute Be-gleitung von Leuten bei) sich, die unter dem Mantelgeharnischt und fest entschlossen waren, ihr Leben theueczu verkaufen. Nachdem der Bal zu Ende war, mach-te er dem Herzog und der Herzogin« sein Compliment,und begab sich weg. Allein da die Vsrschwornen be-merkten, daß er cm stärkeres Gefolge hatte, als ge-wöhnlich , und daß eine Menge Leute um sein Quar-tier waren, welche die Mine hatten, ihrer Sache si^rgewiß zu seyn, so glaubten sie ihren Anschlag verrathen,giengen aus einander und sprachen weiter nicht davon.

Da er aus dieser lezten Verschwörung wohlschließen konnte, daß er bey allem Schuz den ihm derHerzog angedcihcn ließe, dennoch' in Grenoble nichtsicher wäre: so erhielt er unter einem Vorwand sei-ne Beurlaubung von ihm. Der Herzog hatte ihn

zwar