davon erlegt; LesdiguiercS kömmt dazu, und drangtden Rest bis Saint Crepin, wo die welche durch dieFlucht der Scharfe des SchwerdtS entgangen waren,ihr Grab in dem reißenden Strom fanden, über densie sezen wollten.
La Cazette hatte sich zwey Tage zuvor wegge-macht; allein sein ganzes Gepäk wurde dabey erbeu-tet. Diese Niederlage kostete ihm nahe an sieben bisachthundert Mann, ohne daß auf LesviguiereS Seitemehr als zween bis drey Blessirte waren, der den fol-genden Tag nach Saint Andre marschirte, und sichnach Haus begab.
Wahrend er mit dieser Expedition beschäftigt war,und schon zuvor, streiften die von Gap, im Vertrauenauf die sichere Zuflucht in ihrer Stadt, bis SaintBonnet, und machten jedesmal Gefangene daselbsti). Um ihnen diese Freyheit abzuschneiden, beorderteLesdiguieres den Kapitain Anton, Händel mit ihnenzu suchen. Dieser rükt von la Tour de Laye, wo erkommandirte, aus, findet ihr Vieh vor der Stadt,und nimmts und treibt es ihnen weg. Die Gapensernehmen das hoch auf, und lassen sogleich ihre frische-sie junge Mannschaft ausrüken, die erst in verschiede-nen Truppen anzieht, die sich aber endlich in zweenvereinigen; einen davon kommandirt Steffen Camte,ein beherzter Soldat, den andern la Palu, ein mu-thiger Chorherr.
Unterdessen rükt Lesdiguires mit la Croix de Tal-lard einem der tapfersten Männer seiner Partey, undeinigen andern bis Larra vor. Von hier aus läßt erdie Feinde rekognosciren, und erfährt, daß sie ge-rade gegen ihn im Anzug sind, ohne zu wissen daß erdort sey, bloß in der Meynung ihr Vieh und den
Kapi-