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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
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schaster meines stcligen Vaters. Er erkannte mich,und fragte meine Leute, ob ich nicht der Herr Vicomtevon Turenne wäre. Am Tag des Treffens von Sk.Quentin, wo nrein Vater verwundet und gefangenwurde, auch nachher an der Wunde starb, wurde, alsmein Vater gefangen fortgeführt wurde, auch Herrvon Bcllenüve gefangen und ihm vorgestellk. Ernannte diesen sogleich Sagouin. Diesen Namen hatteman ihm wegen seines kleinen Munds gegeben.Dies kam sehr gut, daß er ihm diesen Namen gege-ben, und ihn nicht Bc-lenaus genannt hatte. Dennnun sagte derselbe: er sey nur ein Gemeiner. Die,welche ihn gefangen hielten, glaubten dies, und lie-ßen ihn ohne Bezahlung los, die ihn wohl zweytau-send THalern gekostet haben würde. Ich gieng weiterin meinen Geburtsort Ioze, wo ich nicht mehr hinge-kommen war, seit ich nach Chantilly geführt wordenwar. Hier wurde ich sehr häufig vom Adel besucht.Der König schikte den Herrn von Maignanne, Fähn-drich einer Kompagnie der.Garde du Corps mit demAuftrag an den Herrn von St. Heran, Gouverneurvon Auvergne, ihm mit bewahrter Hand beyzustehcn,um mich gefangen zu nehmen. Herr von St. Heran,gewesener Lieutenant der Kompagnie der hundert Be-wafneten des Herrn Cvnnekables, welcher sehr vieleZuneigung zu meinem stetigen Vater und zu unstrmganzen Hause hatte, antwortete dem Herrn von Mai-gnanne: Er sty bereit den Befehldes Königs zu vollzie-hen, er aber wüßte nicht, wessen er sich in der Provinzbedienen könnte, wo mein Haus von den Städtenpnd von dem Adel geliebt und geschäzt sty. Er müssesonstwoher Mannschaft haben; ich sty von fünfzigoder sechzig Edelleuten begleitet; er bitte Herrn vonMaignanne, sich nicht sehen zu lassen, aus Furcht,man möchte ihm in ClerMNk, wo sie wären, Unan-

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