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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
59
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Gegenthcil, indem die lezte immer beleidigender alsdie erste wurden. Er beschloß seinen Vortrag mitden Worten: Seht hin auf mein Begräbnis! indemer uns einen Thurm zeigte, von welchem aus er dachte,daß die Stadt zu beschießen sey. Dies geschah auchwirklich. Er starb hier, indem er seine zwey Kinderbeym Sturm neben sich hatte, welche nicht über vier-zehn Jahre alt waren.

Wir giengen nach Carenton, wo wir den Gra-fen von Montgommery antrafen. Wir hatten mitihn nichts zu verhandlet« und konnten sogleich zurükge-hcn. Als wir nach Caän kamen, fanden wir einenAnfang von zusammengezogcner Mannschaft. So-gleich nach unserer Abreise sczte Herr von Matignoneil ige Mannschaft bey St. Lo, um die Strcifereyenzu verhindern. Als wir in den Wald von Vincennesgekommen waren, gaben wir dem König Rechenschaftvon dem Zustand, in welchem wir den Grafen vonMontgommery verlassen hatten. Dieser Zustand warnicht gut, sowohl wegen der Schwäche der Plaze, alswegen der wenigen Mannschaft und dem Anfang einerZwistigkeit, welchen wir zwischen ihm und dem Herrnvon Guitry/einem braven Officier, wahrnahmen. Alanfieng an, die Armeen von der Normandie und vonPoitou in Ordnung zu bringen; diese unter Herrnvon Montpensicr, jene unter dem Herrn von Ma-tignon. Es wurden drei) Infanterie-Regimenter for-mirr, deren Commando dreyen jungen Edelleuten vonguten; Hause gegeben wurde. Diese waren Buch vonAmboise, savardin, der jezt Marschali von Frankreichist, und der eine von denen a luc , derjenige nehm-lich, dessen Nessin und Erbin der Herr Graf Soissonsgeheurathet hat. Ich vergieng vor Kummer, dieseHerrn, welche nicht viel älter als ich, waren, in Aem-.

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