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trennen, damit ich nicht zu dem helfen sollte, was ge-gen den König von Pohlen während seiner Abwesen-heit vom Reich angesponnen werden könnte.
Es schien uns eine große Unannehmlichkeit zu be-gegnen, welche durch eine ziemlich listige Vorsicht ab-gewandt wurde. Monsieur hatte einen Oberkammer-dicncr, Ferrand, welcher ihm in seiner Jugend, alsVioliniste gedient hatte. Dieser hatte sich durch dieKöniginn Mutter gewinnen lassen, sie vom allem, wasMonsieur rhun würde, zu benachrichtigen. Herr dela None hatte an Monsieur einen Brief geschrieben,worinn er ihm von seinen Unterhandlungen Rechen-schaft gab, und ihn versicherte, daß eine ziemliche An-zahl von Edelleuten und Städten ihm die Arms bietenwürden, ihm zu dienen. Monsieur ließ diesen Briefin seinem Bette liegen. Als Ferrand dieses Morgensmachen wollte, nahm er den Brief und brachte ihnsogleich der Königinn. Ich war gerade in ihr Zim-mer gegangen. Eine von ihren Kammerfrauenwelche Zuneigung zu Monsieur hatte, sagte mirsin Vorbeygehen: Man hat einen Brief, welchenIhr Herr verloren hat. Augenbliklich suchte ich Mon-sieur auf und fragte bey ihm nach seinem Brief, wel-chen er nicht mehr fand. Iezt war zu berathschkagen,was zu thun wäre. Monsieur hatte einige lust sichzu entfernen. Ich bedachte mich, ihm den Rath zugeben, eine Antwort an Herrn de la Noue zu verfer-tigen , in welcher er ihm bezeugen sollte, wie sehr eLihn befremde, daß er ihn dazu anreizen wolle, sichzu seinem Privat-Interesse irgend jemand verbindlich zumachen, da er keinen andern Zwcc habe, als dMKönig zu dienen, und sich seiner Gunst würdig zu ma--che». Weder er noch die Reformieren sollten ausssneue mistxauisch werden. Man wolle ihnen halten,
KM