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kungen davon vereitelt. Denn, nachdem was man da«von Hort, scheint es, als ob wir befürchteten, uns all zugenau und streng bey der Untersuchung eines Verbrechens'zu zeigen, des schändlichsten und unmenschlichsten, dasfür diesen Staat wichtiger ist, als kein anderes, das seitmehr als tausend Jahren in Europa begangen wurde,^ournül cke I' Lwile, ps§e 150. et lulv.
Dienstag am 18- berathschlagce der versammelte Ge«richtshos über die bey dem Prozeß und der Verurcheilungdieses verabscheuungSwürdigen MajestätSverdrechers undKoiugLmorV.ro Franz Liavaillac zu beobachtende Forma.Neu und Proccvuren, und besonders über die ausseror«deutlichsten und grausamsten Qnaalen und Torturen fürdiesen Elenden. . . Es wurde bey dieser Versammlungbeschlossen, sich bey diesem ausserordentlichen Vorfall auchausserordentlicher und selbst fremder Foltern zu bedienen- . .EL wurde unter andern die von Genf vsrqeschlagen, dieBaraihe oder das Butterfaß genannt, was eine so quä-lende und grausame Folter ist, daß man sagt, es hättesie noch niemand ausgehalten ohne dadurch zum Gestand«niß gezwungen zu werden. Die Meyuungcn darüber fan»den sich sehr gecheckt, die einen, welche die besten und äl.testen waren, waren dafür, die andern schwammen zwi«schen zwey Wassern, waren wankend in ihren Meynungenund thacen nichts brauchbares. ... Da also die meistenvon diesen, welche sich auf nichts verstanden, als nachDem Sack und dem Geld zu trachten, in miliorem ge.stimmt hatten, so gieng ihre Mcynung dicßmal durch Stim.mcnmehrheit durch. Idick. ps§. 154.
„Nach besagtem ParlementSschluß wurde er wegenEntdeckung seiner Mitschuldigen mit den Spanischen Srie,sein gefoltert. WaS Vabey vorgieug, blieb Gcheimniß deSHofes." sslerc. ssr. nun. i6ro. bol. 454.
„Da ein schlechter Kerl den Ravaillac ganz laut ge-lobt, und den Selige» König öffentlich verlästert und ge«sagt hatte: dies scy ein erwünschter Todesfall, so wurdeer ergriffen und nach Paris gebracht. Das Verhör, so wieauch das des Ma<;on, wurde vor dem Herrn Kanzler ange»stellt und blieb im Sack. Man hörte nachher weder vondem einen noch dem andern mehr reden, um die Sache
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