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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
Entstehung
Seite
403
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was ich hier aus einander gesetzt habe, jedermann dasHaus Ocstreich anschen wird, als getroffen von demStreich, der auf ewig dessen Macht zernichten, unddem Rest der Projekte, wovon dieser Angriff nur erstdie Einleitung war, einen sichern Weg bahnen mußte.Ich setze hinzu und die Stimme von ganz Europarechtfertigt mich hier gegen den Vorwurf von Vorur-therl daß wenn eine solche Unternehmung beynahejederzeit von der Person des Oberhaupts und Anfüh-rers den Nachdruck erhalt, der sie unfehlbar macht,

, die gegenwärtige nicht in beßre Hände kommen konnte,als bey Heinrich dem Großen. Mit einer Tapferkeit,die schon allein fähig war, die größten Hindernisie nic-derzuschmettcrn; mit einer Geistesgegenwart, welchenichts vernachläßigte, keinen Vortheil übersah; miteiner Klugheit, welche, ohne etwas zu übereilen, ohnezu viele Gegenstände mit Einmal umfassen zu wollen,sie unter einander zu verketten wußte, und alles kann-te, was man nicht von der Zeit erwarten darf; miteiner vollkommenen Erfahrung; kurz mit allen großenEigenschaften des Feldherrn und des Staatsmanns,welche in diesem Fürsten, dessen Geschichte ich hier ent-worfen habe.... was vermöchte man damit nicht zuvollenden? dies hatte dieser große König durchjene bescheidene Devise ausdrücken wollen, die er aufdie letzten Denkmünzen, die unter ihm geschlagen wur-den, setzen ließ:

NIL ML consiuo.

Ce-

Nach-