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und geachkE wurden, als ich. Die öffentlicheGunst stellt sich bisweilen an den Platz der besondcrn,um diejenige zu unterstützen, welche blos unglücklichsind. Wenn sie kein hinlänglich starkes Gegengewichtausmacht, um die Wagschale auf ihrer Seite sinken zumachen, so ist dies deswegen, weil diese vorgeblich un-terdrückten doch noch einige schwache Seiten haben,wo man sie angrcifk, und wo ihre Vertheidigung er-schwert wird. Denn anerkannte Rechtschaffenheit undUnschuld siegen immer über Len Neid, selbst alsdann,wenn der Neid über sie zu siegen scheint. MeineFeinde (denn ich wage es diese Maxime auf mich an-zuwendcn) sättigten also nur den kleinsten Theil ihrerWut gegen mich, weil ihr Sieg einer jener schimpf-lichen geglückten Streiche war, die man verborgenhalten zu muffen glaubt, und deren Genuß nicht ganzohne Stachel ist. Ihre Befriedigung hielt keinen red-lichen Franzosen, dem jede Gelegenheit dem Andenkendes hochseligen Königs seinen Tribut zu entrichtenthcuer war, ab, einen Mann mit Ehre zu überhäufen,der nichts mehr suchte, als im Stillen den Ort sei-nes Exils zu erreichen. Ich wurde bey meiner Ab-reise von mehr als dreyhundert Reutern begleitet.
Sv lang ich gegenwärtig und in der Lage seynwürde, mich zu vertheidigen, erwartete ich freylichdiehauptsächlichsten Angriffe, welche meine Feinde miraufhoben, noch nicht. Der Neid ist eine Leidenschaft,welcher die Feigheit nicht weniger eigen ist, als dieschändlichste Bosheit. Ich hatte mich daher jederzeitversehen, daß sie sehr begierig die Vortheile nutzenwürden, welche meine Abwesenheit ihnen gewährte.In der That hatte ich auch kaum einige Tage in Sul-ky zugebracht, als ich von allen Seiten Nachrichten er-hielt, daß der Hof voll von Gerüchten sey, welche nicht
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