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Diese letzten, ob schon sehr starken Reden bewirk-ten doch weiter nichts^ als daß die vorgehabte Veran-schlagung für jezt noch ausgesetzt blieb. Alle schlu-gen die Augen nieder, nicht einer wagte es, darauszuantworten. Der Kanzler allein, ohne bewegt zuscheinen, sagte zum Referenten: Nehmen Sie anderePapiere und reden sie von andern Angelegenheiten, diemehr nach dem Geschmack aller sind. Diese wird ih-re Zeit schon finden, wenn die Erbitterung und Hitzesich gelegt haben wird, wie dies gewöhnlich bey denstreitigsten Sachen geschieht. Man muß nur Geduldhaben. Der Referent gehorchte. Man nahm ande-re Geschäfte vor, und dieß jezige erschien nicht eherim Staats-Rath, um für d'Alincourt entschieden zuwerden, als bis ich mich selbst daraus verbannt hatte»Dies geschah so kurz darauf, daß Man sagen kann: ichhabe mit diesem Schritt meine Laufbahn geendigt.
In jeder Rücksicht hatte ich keine andere Wahlübrig. Ich hatte mich nemlich in den Augen vonganz Frankreich gerechtfertigt, daß es keinem Mangelan Sorgfalt und Anstrengung auf meiner Seite zu-zuschrciben scy, wenn Unordnung und Zerrüttung inallen Angelegenheiten so ganz das Uebergewicht bekä-me. Es war so weit, daß nichts, was ich auch hät-te thun mögen, im Stand gewesen wäre, wieder Ord-nung zu stiften. Dies war ganz ausser Zweifel. Ichwar es endlich selbst überdrüßig, ohne Erfolg daranzu arbeiten und für alle meine Arbeiten und gute Ab-sichten nichts zu erndten, als den Haß von Personen,von denen ich hatte denken sollen, sie waren am meistendabey intrcffirt mich zu unterstützen. Concini wendetedie Gunst, worinn er stand, die Prinzen vom Geblütihr Ansehen, die übrigen ihren Einfluß einzig dazu an.Mich verhaßt zu machen. Ich sah für die Zukunfttt.Senk«?hrVigk. VI.Kü«itz T nichts