Kries. Villeroy: die Unterhaltung einer Besatzung inLwn, die Königsverweserstelle in iyonnvis, welcheSaint- Ehaumont abzunehmen siy, einen Marschalls-stab von Frankreich für seinen Sohn« D' Alincourt:die Wiedcrrufung des Vertrags, den ich wegen Wie-dereinlösung des Kronguks in dieser Provinz gemachthatte, eine weitere Verpfändung seiner Eanzleygebüh-ren und der königlichen. Domaine-,
Man kann leicht denken, daß der Artikel von Con-eini nicht'der schlechteste ist« Es war; der Marschalls-stab von Frankreich, die Befehlshaberschaften vonBourg, Dieppe und Pont-de L'Arche, die Schenkungder von den Stellen bey der Salzsteuer in Languedoceinkommenden Gelder, der Profit von dem Morstetund Feydeau zugestandnen Nachlaß. Ehateauvieux,der Ritter von Sillery, Dollä, Dcagcnt, Arnsudder Intendant, der Arzt Durek, alle die, welche amgeheimen Rath der Königin Antheil hatten, und dortso gut für die andern sprachen, vergaßen dabey sichselbst nicht» Es wäre vielleicht schneller geschehen, die-jenigen Personen von einigem Namen aufzuzählen,weiche keinen Antheil an Vieser Verschwendung vonPensionen, Gratifikationen, Privilegien, Tafelgeldernre. hatten, als diejenige herzunennen, die auf dieserLifte standen» Denn alle Welk fand ihre Rechnungdabey, Prinzen, Befehlshaber von Provinzen, Adlichevom Gefolge, Civillieukenanke,. Marktrichter und selbsthohe Gesellschaften und Gerichtshöfe» Alle Kron-beamte sollten jeder eine Zulage von vier und zwanzig-tausend Livres erhalten; die Mitglieder vom Staats-rath eben so, verhaltnißmäßig; außer dem, daß manderen Anzahl noch ansehnlich zu vermehren vorschlug.Kurz, man hätte sagen mögen: alle Welt habe sich
Uz zusam-