nige, welche wirklich geschahen, einftellcn, die schon ge-machte und aus dem Marsch begriffene bezahlen undverabschieden. Denn da dicß alles früh oder spät dochgeschehen müßte, so sey dieß jetzt, um dem König sovieles Geld für Kosten des Hin - und Hermarsches zuersparen und dem Volk ebenso viel Mühe und Last ab-zunehmen, das beste. Der Tod dessen, den ich alsdas große Triebrad dieser ganzen Unternehmung an-sah, schien mir eine so beträchtliche Veränderung daranzu bewirken, daß ich glaube, ich würde nicht wenigerdieser Meynung gewesen scyn, wenn ich auch hätte vvr-aussetzen können, daß alle gleich gut dabcy gesinnt wä-ren. Eben so wenig aber war ich auch der Meynungderjenigen, welche wollten, daß wir Bundsgenossen imStich lassen sollten, denen wir uns durch die feyerlich-sten Versprechungen verpflichtet hatten, oder daß wirsie durch den Schein einer Vermittlung oder durch soschwachen Bcystand, durch welchen ihnen bcynahe garnichts geholfen wäre, betrügen sollten.
Dieß ist die Antwort, die ich auf den größten Theildieser schwankenden Mcynungen gab, nach welchenman etwas und nichts thun sollte. Ich zeigte, daßman um den Ruhm des hochseligen Königs zu erhal-ten, seine Absichten, wenn auch die größern Ent-würfe, bey denen noch einigermaßen Zweifel statt fände,ob wir sie auch wirklich gehabt hätten, nicht zur Er-füllung kämen, doch wenigstens in Ansehung dessen,was Er erklärt, versprochen und bereits angefangenhatte, ganz ausführen müsse. Man müsse wegen un-srer eignen Ehre bey den Ausländern diese nicht glau-ben lassen, die ganze Starke Frankreichs liege in einemeinzigen Mann, oder man habe so wenig Achtung fürsein Andenken. Ich schloß also: was diesen Punctbeträfe, müsse man ohne Zeitverlust an die deutsche
Fürsten