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mögen, dieser Mann sey besoldet um aller Welt goldneBerge zu versprechen. Einige Personen, weiche nochEhrlichkeit genug vom alten StaatSrach mit herübergebracht hatten, um weder heucheln noch schmeichelnzu können, waren so gut, sich mit mir zu vereinigen,um den groben Widerspruch fühlbar zu machen, dessenman sich schuldig machte, indem man die Ausgabenvermehren und die Einkünfte vermindern wollte.
Ich wollte mir nicht vorzuwerfcn haben, daß sofalsche Grundsätze durch die Schuld, meines Still-schweigens in Umlauf kamen. Ich bestritt sie sogleichmethodisch, und schmeichle mir, daß, wenn der Siegauf Seiten der Vernunft hätte seyn sollen, wir ihndavon getragen hätten. Allein wir begriffen bald,daß die Unwissenheit nur das kleinste unter den Lasternsey, die wir hier zu bekämpfen hatten. Durch dieprächtigste Versprechungen, wovon jedoch dich welchedie Erleichterung des Volks betrafen, unerfüllt blieben,suchte die neue Regierung die Herzen zu gewinnen,und die weise Oekonomie, welcher man den Ruhm derlehtern Regierung zu danken hatte, vergessen und selbstverächtlich zu machen. Ieannin hatte seine besondreAbsicht dabey. Bey dem Verlangen, das er trug,die Finanzen unter sich zu bekommen, konnte er, umzu dieser Stelle sich zu erheben, nicht wohl etwas bes-seres thun, als daß er zu verstehen gab: jedermannwerde bey dem neuen Finanzvcrwalter alle die Be-quemlichkeiten finden, über deren Mangel bey seinemVorgänger sich die Großen beschwerten. Man wirdsagen, daß er keines von denen zu diesem Amt, das erauch wirklich erhielt, erforderlichen Talenten besaß.Allein er besaß Geschicklichkeit genug, um sich so wohlals seine Verwandte und Freunde, besonders Castille,dabey zu bereichern (l ü). Das Geld mußte diesen
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