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Zweyte Abtheilung, Sechster Band (1794)
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günstig, ihn in Seinem Entschluß zu bestärken. Ichmachte ihm begreiflich, daß die, welche ihn bekämpf,ken ohne Zweifel ihre geheime Gründe dazu habenmüßten, die ich itzt nicht wissen wolle. Denn dikSache aus den drey Hauptgesichtspunkten, näm«lich seiner Person, der innern Verfassung seines Reichsund der Umstände von aussen betrachtet, scheine keinenlangern Aufschub zu gestatten. Seine Person vertre-te, ohne Schmeicheley, für die Franzosen die Stelleder großen Fcldherrn und Staatsmänner seines Jahr-Hunderts. Ein solche Schule müsse unfehlbar großeMänner im beyden Fächern ziehen, wie sie cs dennauch bereits gethan habe. Diese werden ihm die neueBürde, die er nun bald auf seinen Schultern fühlenwürden, tragen helfen. Die innern Angelegen-heitenbetreffend, seien jezt weder Prinzen noch Große,noch Städte in seinem Reich, welche die Lage, die Mittelund den Willen hätten, sich seiner Unternehmung zuwidersetzen, viclwcniger also, mit ihm anzubinden,wenn man ihn über die vereinigte Kräfte Eurovcns ge.bieten sähe. Ueberdies cröfne sich ein Schauplatz, wowackre Männer Gelegenheit suchen und sinden würden,sich rühmlicher hervorzuthun, als in finstern nur mitSchande lohnenden Verschwörungen. In der äußernVerfassung endlich scy die Schwierigkeit, so vieleKöpfe unter einen Hut zu bringen, die immer für dieeinzige wirklich beträchtliche gegolten habe, nun geradebis auf eine unbedeutende Kleinigkeit, glücklich geho-ben. Ich fuhr fort:

„Es kommt also nun noch einzig darauf an, ob„Sie hinreichende Mittel haben, den Krieg auf eben„den Fuß fortzusetzen, so lang er geführt werden muß,„auf welchen Sie ihn eröffnen werden " —- denn dasgab ich zu, daß er sich endlich ganz auf Frankreich